Sterbebegleitung 
Es will niemand groß darüber sprechen. 
Es ist immer noch ein Thema wo viele sagen ,was geht es mich an.
Aber erst dann wenn unverhofft ein Angehöriger oder Freund in sterben liegt.
Dann überlegt man was man machen kann und wie es am besten ist.
Auch viele fangen erst an zu überlegen wenn jemand verstorben ist, was sie hätten sie anderes gemacht.
was ich euch Ihr erklären möchte ist ein langes Kapitel.
Aber ich versuche euch es so kurz wie möglich rüber zu bringen.
Jeder sieht abschied nehmen anderes:
1. Wie verhalte ich mich gegenüber des Sterbenden?
- Darf ich reden? Darf ich vorlesen? Soll ich Beten mit Ihm? Soll ich eine Kerze aufstellen? Hört er mich denn?
Schaue mal in Dich selbst hinein, wie würdest Du es gerne haben?
Genau so?
Jeder Mensch hat eine Lebensgeschichte, jeder ist daraus geprägt.
Sollte man mich fragen wie ich soll begleitet werden.
Ihr werdet sicherlich lachen.
Darum möchte ich es jeden an den Herzen legen redet mit einander.
Denn jeder muss irgend wann mal gehen, auch Du.
Warum denn so viele Blockaden aufbauen ?
Es ginge doch alles so einfach wenn wir miteinander reden.
Ich möchte aber auch hiermit sagen das ich jede Altersgruppe damit anspreche.
Wenn oft Angehörige sagen sie können das warten nicht mehr aushalten,
dann sage ich irgendwo auf der Welt soll ein Kind geboren werden.
Und dann merken Sie was für eine Erleichterung über Ihnen kommt.
Denn dort weis man ja, man könnte denjenigen als Baby irgendwo wieder sehen.
So wie in der Wiedergeburt bereits erwähnt
So sieht mein Wunsch aus wenn ich sterbe:
Es ist schon längst besprochen, ich möchte das meine Enkel herum um mein Sterbebett toben .
So wie ich gelebt habe so will ich auch sterben.
Warum redet man nicht im Leben darüber warum erst am Todenbett oder am Sarg.
Die Frage stellt sich immer wieder von Vorn, wie soll ich mich verhalten?
Stellt euch vor ihr liegt im Sterben, alle sind um euch versammelt oder es sind Fremde bei euch.
Und sie fangen zu erzählen oder drüber zu reden über eure Möbel,
was für ein Sinn sie haben, wie Ihr euch dafür entscheiden konntet.
Und wo bleibt Ihr? ![]()
Ihr liegt da und könnt nichts mehr sagen, ihr hört nur.
Vielleicht würdet Ihr auch lieber eure Musik hören wollen,
oder nur eine Hand die euch hält.
Viele wissen vor Hilflosigkeit nicht was sie tun, und sagen.
Wußtet Ihr das der verstorbene noch 30 Minuten
hört was Ihr im Raum sagt ?
Darum werde ich auch ein Forum für Sterbebegleitung eröffnen.
Dort könnt ihr mich gerne anschreiben.
Das Forum heißt Seelenschmerz
Und Engel forum
Das Forum ist frei gestellt.